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Gas-Infrarotheizungen im Vergleich
Gas-Infrarotheizungen im Vergleich
Vergleich Gas-Infrarotheizungen
Vorteil
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Anschaffungskosten vergleichsweise gering
Nachteile
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hoher Handlingsaufwand (fachgerechte/r Transport & Lagerung, Beschaffen und Anschließen neuer Gasflaschen, Rückgabe der Pfandflaschen...), eine 11kg Gasflasche reicht für ca. 2 Abende im Einsatz
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hohe Betriebskosten von ca. 1,00 € je Einsatzstunde (eine 11kg Gasflasche kostet je nach Region zw. 12,00 € und 15,00 €, zuzügl. ca. 35,00 bis 50,00 € Pfand)
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hoher CO²-Ausstoß führte bereits in vielen Regionen zu städtischen Verboten (beispeilsweise in diversen Stadtteilen von Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart u.a.)
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jedes Gerät benötigt eine Aufheizphase und ist somit nicht sofort wärmebereit
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nur ca. 30% der eingesetzten Energie kann auch als Wärme umgesetzt werden; die Wärmeverluste entstehen, da die Wärmestrahlrichtung nicht einstellbar ist bzw. ausschließlich die Luft erwärmt wird und somit Verluste durch Verwehen und Aufsteigen der Wärme entstehen (Unterschied zu Infrarot; dort wird der Körper – nicht die Luft – erwärmt )
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generelles Sicherheitsrisiko da Gaseinsatz
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Heizpilze sind unter Markisen und Schirmen häufig nicht einsetzbar, da der Abstand meist zu gering ist und der Markisen-/Schirmstoff schmelzen würde
Argumente für und gegen Infrarot...
Vorteile
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einfaches Handling (Stecker in die Steckdose oder Controller anschalten)
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geringer Unterhaltungskosten (ca. 0,20 € je kW/h)
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CO²-frei, geräusch- und geruchlos
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keine Aufheizphase, sofort nach dem Einschalten ist die gewünschte Wärme genau da wo sie benötigt wird.
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Ca. 92% der eingesetzten Energie wird auch in Wärme umgewandet (vergleichbar mit Sonnenwärme, der menschliche Körper und nicht die Luft wird erwärmt)
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Energiequelle = Steckdose, entsprechend bedeutet eine Infrarotheizung ein weitaus geringeres Sicherheitsrisiko als eine Gasheizung
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flexible Positionierung: Wand- und Deckenmontage, mit Zubehör auch an Markisen oder im Schirm zu befestigen und ebenso auf einem Stativ zu positionieren
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lange Lebensdauer, bis zu 5.000 Stunden
Nachteile
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vergleichsweise höhere Anschaffungskosten
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die Elektrik sollte in jeden Fall durch einen Fachmann installiert werden, ggf. reichen die vorhandenen Anschlusswerte nicht aus, weitere Kosten entstehen
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ähnlich wie bei Sonnenwärme kommt in Schattenregionen (z.B. die Gast-Beine unter dem Tisch) weniger Wärme an. Diesen Nachtei können Sie jedoch mit unseren HotTable® Wärmestahlern kompensieren.
- wird eine mobile Anbringung am Schirm vorgenommen, muss ggf. vor dem Schliessen des Schirms der Infratorstahler abgebaut werden.




